GLOBAL PLAYER — Michael Löwahttp://fog-platform.com/global-playerJust in time for the Football World Cup, FOG Platform presents an extraordinary photo-reportage about the Homeless Football World Cup from the year 2005, by Michael Löwa.Löwa accompanied one of the participants of the Homeless World Cup in his hometown of Regensburg, at the training camp and in Gothenburg, Sweden. The reportage addresses Mr. Biedas efforts to gain perspective in life through sport.Whilst the World Cup in Brazil is played out on the backs of the underprivileged, Löwa lets us participate in the struggle for sovereignty and self-determination. He thus breaks with the paradigm of an imagined national team of idols, identification and national pride.
—© Photo: Michael Löwa

GLOBAL PLAYER — Michael Löwa
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Just in time for the Football World Cup, FOG Platform presents an extraordinary photo-reportage about the Homeless Football World Cup from the year 2005, by Michael Löwa.

Löwa accompanied one of the participants of the Homeless World Cup in his hometown of Regensburg, at the training camp and in Gothenburg, Sweden. The reportage addresses Mr. Biedas efforts to gain perspective in life through sport.

Whilst the World Cup in Brazil is played out on the backs of the underprivileged, Löwa lets us participate in the struggle for sovereignty and self-determination. He thus breaks with the paradigm of an imagined national team of idols, identification and national pride.


© Photo: Michael Löwa

FOG MAGAZINE — ISSUE 1

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Liebe Freunde, Bekannte und Supporter, wir laden Euch herzlich ein zum Launch von FOG Platform.

Freitag, 25. April 2014  |  20.00 UhrGlogauerstr. 2, Hinterhof, 10999 Berlin

Präsentiert wird die Erstausgabe des FOG Magazins mit 7 dokumentarischen Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Film und Kunst von: Azin Feizabadi, Kevin Fuchs, Robert Funke, Jakob Ganslmeier, Marietta Kesting, Roman Kutzowitz und Henrike Naumann.
Event bei Facebook:https://www.facebook.com/events/261645037340640/
Wir freuen uns den Launch unseres Magazins mit Euch zu feiern!

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Präsentiert wird die Erstausgabe des FOG Magazins mit 7 dokumentarischen Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Film und Kunst von: Azin Feizabadi, Kevin Fuchs, Robert Funke, Jakob Ganslmeier, Marietta Kesting, Roman Kutzowitz und Henrike Naumann.

Event bei Facebook:
https://www.facebook.com/events/261645037340640/

Wir freuen uns den Launch unseres Magazins mit Euch zu feiern!

Heute möchte ich meine Serie “Wat Thai” für das FOG Magazin vorstellen: 
Als die thailändische Bevölkerung in Deutschland immer größer geworden war, emigrierten ab den 90er Jahren zunehmend thailändische Nonnen und Mönche nach Deutschland, um hier Tempel zu errichten und ihre Gemeinden religiös zu betreuen. Diese Tempel, die sogenannten Wats, stehen in Randgebieten von Berlin. Ich besuchte einige dieser Wats regelmässig und half beim Aufbau eines neuen Tempels. Dabei lernte ich viel über den thailändischen Buddhismus.
Fotografisch hat mich vor allem interessiert, wie die Nonnen und Mönche mit ihrer traditionell bestimmten Lebensweise und strikten Regeln im westlichen und globalisierten Berlin leben.
WAT THAIBuddhists monasteries in BerlinBy Jakob Ganslmeier
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Heute möchte ich meine Serie “Wat Thai” für das FOG Magazin vorstellen: 

Als die thailändische Bevölkerung in Deutschland immer größer geworden war, emigrierten ab den 90er Jahren zunehmend thailändische Nonnen und Mönche nach Deutschland, um hier Tempel zu errichten und ihre Gemeinden religiös zu betreuen. Diese Tempel, die sogenannten Wats, stehen in Randgebieten von Berlin. Ich besuchte einige dieser Wats regelmässig und half beim Aufbau eines neuen Tempels. Dabei lernte ich viel über den thailändischen Buddhismus.

Fotografisch hat mich vor allem interessiert, wie die Nonnen und Mönche mit ihrer traditionell bestimmten Lebensweise und strikten Regeln im westlichen und globalisierten Berlin leben.

WAT THAI
Buddhists monasteries in Berlin
By Jakob Ganslmeier

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Heute möchte ich Euch meinen Beitrag zur ersten Ausgabe des FOG Magazins vorstellen und erzählen, wie ich auf das Thema aufmerksam wurde.
Im Jahr 2009 zog ich nach Köln Kalk, in die Nähe der sogenannten „Kalk Post“. In den 90er Jahren war dieser Ort ein berüchtigter Drogenumschlagplatz.
Bei Recherchen stieß ich auf den Vision e.V., ehemals Junkie-Bund Köln. Seit über 20 Jahren setzt sich dieser Drogenselbsthilfeverein auf regionaler, sowie bundesweiter politischer Ebene für die Bedürfnisse von Drogenkonsumenten ein und bietet eine wichtige Alternative zu etablierten Hilfsangeboten.
Schon beim ersten Besuch im „Kontaktladen“ wurde ich offen empfangen und war beeindruckt von der akzeptanzorientierten Arbeitsweise. Nach wenigen Gesprächen wurde mir eine Zusammenarbeit zugesichert und es dauerte nicht lang, bis mir Rene und Biggi aber auch weitere potentielle Protagonisten vorgestellt wurden. Nach nichtmal einem Monat bekam ich erste persönliche Kontakte und Einblicke in die lokale Drogenszene, indem ich zusammen mit Streetworkern des Vereins auf Tour durch die Kölner Innenstadt ging.
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Heute möchte ich Euch meinen Beitrag zur ersten Ausgabe des FOG Magazins vorstellen und erzählen, wie ich auf das Thema aufmerksam wurde.

Im Jahr 2009 zog ich nach Köln Kalk, in die Nähe der sogenannten „Kalk Post“. In den 90er Jahren war dieser Ort ein berüchtigter Drogenumschlagplatz.

Bei Recherchen stieß ich auf den Vision e.V., ehemals Junkie-Bund Köln. Seit über 20 Jahren setzt sich dieser Drogenselbsthilfeverein auf regionaler, sowie bundesweiter politischer Ebene für die Bedürfnisse von Drogenkonsumenten ein und bietet eine wichtige Alternative zu etablierten Hilfsangeboten.

Schon beim ersten Besuch im „Kontaktladen“ wurde ich offen empfangen und war beeindruckt von der akzeptanzorientierten Arbeitsweise. Nach wenigen Gesprächen wurde mir eine Zusammenarbeit zugesichert und es dauerte nicht lang, bis mir Rene und Biggi aber auch weitere potentielle Protagonisten vorgestellt wurden. Nach nichtmal einem Monat bekam ich erste persönliche Kontakte und Einblicke in die lokale Drogenszene, indem ich zusammen mit Streetworkern des Vereins auf Tour durch die Kölner Innenstadt ging.

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